Epaulette

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Ein Bilderrahmen ist ein stilles Objekt, er soll das Bild präsentieren, aber ihm nicht die Schau stehlen. Deswegen darf ein Rahmen zwar attraktiv sein, sollte aber besser nicht um Aufmerksamkeit buhlen. Dass in diesem Produkt trotzdem Potenziale für neue Lösungen schlummern, hat die norwegische Gestalterin Caroline Olsson mit ihrer neuen Kollektion auf dem Salone Satellite 2013 in Mailand gezeigt.
 
Vier Holzstäbe, vier L-förmige Kupferklammern und eine Glasscheibe, das sind die schlichten Elemente, aus denen sich das Rahmensystem zusammensetzt. Auseinandergenommen braucht Epaulette kaum Platz, lässt sich einfach transportieren oder verstauen. Die Kupferbänder werden beim Zusammenbau zu den Eckstücken, die die Konstruktion unter Spannung halten, und die die Schultern des Rahmens bilden. Daher kommt auch der Name, denn Epaulette ist das französische Wort für den Schulterschmuck, der auf Uniformen zur Dekoration oder zum Anzeigen des Rangs angebracht wird. tp

Weitere Neuheiten, Trends und Berichte vom Salone del Mobile 2013 lesen Sie in unserem Mailand-Special.
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