Kakine

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26.02.2014

Viele Sterne für eine Hecke
Es ist nicht nur die Kunst des Origami, die Japans besondere Beziehung zum Zellstoff belegt. Papier bekleidet die für das Land typischen Lampions ebenso wie die Trennwände traditioneller Häuser. Mit seinem Papierelement Kakine hat der Gestalter Yasutoshi Mifune jetzt Falttechnik und Paravent zusammengebracht. Ein abstraktes, sternenförmiges Element lässt sich zu dreidimensionalen Gebilden zusammenfügen. Daraus entstehen kleine Skulpturen, aber auch ganze Wände. Durch die Überlagerung der Formen und den semitransparenten Aufbau verändert sich die Erscheinung mit den Lichtverhältnissen. Daher leitet sich übrigens auch der Name ab: Kakine ist nichts anderes als das japanische Wort für Hecke. tp

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