Pil

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Holz trifft auf Spiegel oder lackiertes Aluminium, kräftige Farben kontrastieren mit grafischen Mustern. Augenscheinlich sind die Pil-Paneele dekorative Wanderheiterer. Wer näher hinsieht, wird zwischen den horizontal geteilten Flächen jedoch ein Scharnier entdecken, das auf ein verborgenes Talent hinweist: Der untere Teil lässt sich als kleiner Tisch über das Scharnier nach oben klappen. Eine Lösung für kleine urbane Wohnungen, die von einem Designer aus Tokyo oder London stammen könnte, tatsächlich aber von den Berlinern Hanna Litwin und Romin Heide alias Büro Famos erdacht wurde. Sie möchten die flachen Gelegenheitsdiener in die Stuben, Bäder, Flure und sogar in die Küchen bringen, wo sie als Notfalltisch ein zumindest farbenfrohes Frühstück ermöglichen könnten. Hergestellt sind die Tische aus pulverbeschichtetem Aluminium, Eschen-Funier und Glasspiegeln. tp

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