Stack

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24.07.2013

Eigentlich ist es ein Ärgernis, wenn ein Drucker das Papier verschluckt. Bei Mugi Yamamotos Diplomarbeit hingegen ist das Teil des Prinzips. Der kompakte Kasten wird einfach auf einen Stapel frisches Papier gestellt und arbeitet sich dann blattweise nach unten. Bedrucktes Blatt für bedrucktes Blatt nähert er sich der Tischplatte, zieht das Blatt über die Unterseite ein und spuckt es auf der Oberseite bedruckt wieder aus. Am Stapelende angekommen werden einfach einige neue Papierpakete bereitgestellt. Auch der Wechsel des Druckmaterials wird damit ganz einfach, denn es muss nicht eingespannt oder eingefüllt werden, Stack wird mit einem Handgriff auf einen Alternativstapel umgeparkt. Damit ist er das passende Office-Werkzeug sowohl für diejenigen, die einen dynamischen, leichten und mobilen Drucker brauchen, als auch für diejenigen, die statisch arbeiten. Dann wird der Papierstapel einfach so hoch angelegt, dass Stack für lange Zeit genug Papier in petto hat. tp

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