Tension Mirror

21

Graziös gespielt
Drei Materialien stellen Spannung auf zwei Ebenen her. Da ist die direkte, physische zwischen zwei Körpern, die mit einem Messingband in ihrem Moment gehalten wird. Und die Spannung im übertragenen Sinne, die zwischen dem rauen Stein und dem glatten Spiegel sowie den unterschiedlichen Geometrien und Volumina herrscht. Katharina Eisenkoeck hat als Basis für ihren Entwurf Tension Mirror rosa Alabaster gewählt. Der Stein lässt sich mit Steinmetz-Werkzeugen wie Raspeln und Riffelfeilen einfach und nahezu unsichtbar bearbeiten. Seine natürliche Anmutung bleibt ihm erhalten, gleichzeitig gibt er Spiegel und Messingband Gleichgewicht und Halt. In der Komposition entsteht ein graziöses Zusammenspiel aus Spannung, Schwerkraft und Oberflächenstrukturen. tp

Tension Mirror ist Teil der Ausstellung Back Ahead – New Austrian Design Perspectives, die vom 12. bis zum 17. April zur Möbelmesse 2016 in Mailand gezeigt wird. Mehr Informationen hier.

Informationen aus erster Hand zu internationalen Messen, Ausstellungen und Events.