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Alambre

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Designer: Alfredo Häberli, Partner: Girsberger, 28.11.2017

Skulpturale Drahtkonstruktion
Am Anfang war die Neumöblierung des Rockefeller Dining Room des Künstlers Fritz Glarner von 1963/64: Designer Alfredo Häberli entwarf für die legendäre Rauminstallation einen Tisch und eine LED-Leuchte. Zwanzig Drahtstühle, ebenfalls von Häberli, ergänzen das Ensemble. Realisiert wurde das Interieur von Girsberger für den Auftraggeber, das Zürcher Museum Haus Konstruktiv. Nun, ein Jahr später, ist der skulpturale Stuhl – ausgestattet mit komfortablen Sitz- und Rückenkissen – im Rahmen der eigenen Kollektion beim Schweizer Möbelhersteller erhältlich. Sein Name, Alambre, ist das spanische Wort für „Draht“.

Der Stuhl ist ein Hingucker. Das Gestell des Alambre-Stuhls ist aus Stahldraht gebogen und wirkt ebenso skulptural wie grafisch linear. Er überzeugt als eigenständiges Objekt ebenso wie im Ensemble. Egal ob im Esszimmer, Besprechungsraum oder Wartebereich, Alambre findet dank seines starken Charakters in fast jeder Umgebung seinen Platz. Die weich gepolsterten Kissen für Sitzfläche und Rückenlehne sorgen für den nötigen Komfort der Stuhlskulptur, deren Gestell in anthrazitgrau matt angeboten wird. Alambre ist mit und ohne Armlehnen erhältlich. Bei den Kissen stehen alle Bezugsmaterialien der Girsberger-Kollektion zur Auswahl. tb

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