Gepolsterte Insel: Büro in Berlin

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Text: Anne Meyer-Gatermann, Foto: Joachim Grothus

Partner: Cubit

Die Architekten der Berliner Dependance von HDR besprechen ihre Projekte auf bunten Sofas von Cubit. Die Polstermöbellandschaft bildet das Zentrum im Arbeitsalltag.

Experten für die Planung des neuen Büros hat das internationale Unternehmen HDR im eigenen Haus, also haben die Mitarbeiter das Projekt zusammen in Workshops entwickelt. „Wir sind als Firma wie als Menschen solide und klar, einfühlsam und klug und wir wollen begeistern“, lautet die Leitlinie von HDR, das vor 60 Jahren von Gerhard Thiede als Architekturbüro Thiede in Düsseldorf gegründet wurde. Auf dieser Grundlage steht auch das Konzept für die Bürogestaltung in Berlin Tempelhof-Schöneberg.

Dazu passen die Sofas des Düsseldorfer Labels Cubit, die in die hellen, hohen Räume mit Industriecharakter eine wohnliche Atmosphäre bringen. Mit ihrer klaren Form und den frischen Farben fügen sie sich ideal in die Gestaltung der Arbeitsräume ein.

Auch für einen dynamischen Büroalltag sind sie bestens geeignet, weil die Module mit verschiedenen Sitzflächen, Arm- und Rückenlehnen flexibel zu Inseln und Einzelplätzen angeordnet werden können. Je nachdem, ob es sich ein Mitarbeiter sich mit seinem Laptop bequem machen oder sich eine Gruppe informell besprechen möchte: Die Polstermöbel passen sich den Bedürfnissen ihrer Nutzer an.

Das Cubit Sofa bietet unzählige Kombinationsmöglichkeiten.
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HDR hat zu dem blutroten Langflorteppich die Polster in Blau, Grau, Weiß und Rot aus der umfangreichen Farbpalette des Labels gewählt. Die Elemente sind quadratisch oder kubisch, einige haben Rückenlehnen, andere sind als Hocker nutzbar. Je nachdem, wie die Architekten diesen Bereich nutzen, sieht er immer anders aus. Das schlichte und gut kombinierbare Design der Möbel stellt sicher, dass die wandelbare Gestaltung immer stimmig erscheint. Diese Zone soll auch für Veranstaltungen des Büros genutzt werden.

Die Insel aus Polstermöbeln und Teppich bildet einen Kontrast zu den Bereichen für konzentriertes Arbeiten: einem großen offenen Raum, zwei Einzelbüros, drei Doppelbüros und einen großen Besprechungsraum. Durch das Großraumbüro zieht sich ein markanter Stehtisch von zehn Metern Länge für schnelle Besprechungen.

Den Planern war es wichtig, ein Umfeld für Arbeit, Austausch, Kreativität und Rückzug zu schaffen. Weil sie dieses für sich selbst entworfen haben, können sie sicher sein, dass es perfekt zu den Bedürfnissen der Mitarbeiter passt.

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