Zuhause auf Zeit

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Partner: Artemide

Wohnen auf Zeit ohne großen Aufwand, dafür aber mit umso mehr Komfort, bietet das Golden Ball in München. Die 44 Wohneinheiten und gemeinschaftlich genutzten Räume des Boardinghouses werden durch ausgefallene Details belebt und erhalten mit einem Lichtkonzept von Artemide ein apartes Ambiente.

Das Expo Gate in München-Dornach liegt in unmittelbarer Nähe der Messe Riem und nur wenige Minuten von der S-Bahn entfernt. Hier, in einer umgebauten Lagerhalle in der Karl-Hammerschmidt-Straße 45, befindet sich das Golden Ball, ein Boardinghouse mit 44 Wohnungen für Geschäftsreisende, Wochenendpendler oder Projektmitarbeiter – mobile Mieter, die sich nur einige Wochen in der Stadt aufhalten und lediglich mit wenigen persönlichen Gegenständen in die möblierten Service-Appartements einziehen wollen.

Kunstvoller Eintritt
Symbolisch vor dem Eingangsbereich des dreigeschossigen Baus platziert, ruht eine goldene Kugel von eineinhalb Metern Durchmesser, in deren Metallgeflecht sich Reiseszenen und Zeichen der Gastfreundschaft erkennen lassen. Dahinter führt ein gutes halbes Dutzend Stufen in das Gebäudeinnere. Vorbei an gerahmten Tapisserien, die den Eindruck von wucherndem Moos erwecken, eröffnet sich das Foyer. Es wird wie das gesamte Haus von warmen Grau- und Brauntönen charakterisiert und verströmt eine ruhige, besänftigende Atmosphäre – nicht zuletzt durch die gekonnte Lichtgestaltung, die in Zusammenarbeit mit dem italienischen Leuchtenhersteller Artemide entstanden ist.

Dezent in Szene gesetzt
„Artemide hat uns von Anfang an begleitet“, erzählen die Bauherrn Andrea und Dr. Farid Lechner. So fand sich „für jede Anforderung die geeignete Leuchte, die zugleich in unser gestalterisches Konzept passt.“ Rund 1.300 Leuchten wurden mit dem Ziel choreographiert, nicht nur ein harmonisches Ganzes, sondern darüber hinaus auch klar differenzierte Zonen einzurichten. In die Decke des Foyers sind zum Beispiel zwei Algoritmo-Leuchtbänder verbaut, die den Weg zum Empfang aus massivem Schwarzstahl weisen. Direkt über diesem schwebt eine ganze Wolkenformation der von Ross Lovegrove entworfenen Leuchte Mercury, die speziell für das Projekt angefertigt wurde. Sie leuchtet die Theke nicht nur optimal aus, sondern setzt sie zudem mit einem eindruckvollen Spiel an Lichtreflexionen in Szene.

Leuchte Mercury
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Willkommene Individualität
Über eine Rampe geht es weiter zum zentralen Atrium, dessen Fluchtpunkt in einer sich über drei Etagen erstreckenden, skulpturalen Wand mündet, an der Wasser herabläuft und so die Innenraumluft erfrischt. Hier zeigt sich die Größe des Umbaus der ehemaligen Lagerhalle: Der Innenhof wurde in den alten Bau geschnitten und anschließend mit einer gläsernen Decke überdacht. Bei Tag lässt er sich partiell verschatten, bei Dunkelheit wird er durch vereinzelte Lichtbänder und Deckenleuchten der Serie Tagora 80 erhellt.

Das zurückhaltende Gestaltungskonzept setzt sich in den voll ausgestatteten, über Schlaf-, Koch- und Essbereich verfügenden Appartements und Suiten weiter fort: In einem Zusammenspiel von Braun- und Graunuancen mit hochwertigen Materialien und eleganten Möbeln wurde auch hier auf reduzierte Farben und Formen gesetzt. Verschiedene, individuell steuerbare Beleuchtungsszenarien bieten den Gästen darüber hinaus die Möglichkeit, die Räume ihren Bedürfnissen und Wünschen anzupassen – und sich ein wenig zuhause zu fühlen, selbst wenn es nur auf Zeit ist.

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